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PAP IV a

Posted in Muttergefühle

Ughhhh Frauenarzttermine. Findest du die auch so blöd wie ich? Versuchst du auch sie zu meiden, wie Babies das Durchschlafen? Dann nimm dir ein bisschen Zeit, lies dir meine Geschichte durch und sag mir am Ende was du daraus machen wirst!

Ein Anruf

Als der Anruf kommt, ist mein Mann gerade aus der Tür und ich sitze mit Ida und Milou in Idas Zimmer und spiele. Es ist mein Frauzenarzt. Ich nicke, sage „ok, ja, ok, ja, oh, morgen kann ich. ok!“ Dann lege ich auf und rufe meine Mann an. Er soll zurück kommen. Als er 2 Minuten später in der Tür steht, muss ich weinen. Wieso genau weiss ich nicht, denn der Frauenarzt will mir erst morgen um 9 Uhr alles genau erklären. Ich habe einen PAP Test gemacht und der ist schlecht ausgefallen. Soviel weiß ich. Ich habe auch etwas von Krankenhaus und entfernen verstanden, genaueres weiß ich nicht mehr. Ida hört mich weinen und kommt sofort zu mir gelaufen, streichelt mich und sagt „Alles gut, Mama!“ Sie tröstet mich ohne nach dem Grund meiner Traurigkeit zu fragen und genau dafür liebe ich sie noch mehr!

Angst um mich habe ich gar nicht, ich bin ein Optimist, ein unverbesserlicher sogar. Wovor ich Angst habe ist, dass meine Familie ohne mich klar kommen muss. Wie schnell kann ich nach der OP zurück, muss ich ihnen vielleicht gar nichts davon erzählen, um sie nicht zu belasten? Mama funktioniert immer, wer soll den Laden denn sonst am laufen halten, wenn nicht ich?

Die Stunden bis zum nächsten Termin sind eigentlich ganz ok, ich möchte genaues wissen, bin aber chronisch so übermüdet, dass mein Schlaf nicht drunter leidet. Mein Mann macht mir sorgen, denn ich glaube, er hat geweint. Er will mich nicht belasten und ich ihn nicht und so schützen wir uns gegenseitig vor unseren Gefühlen.

Der Termin beim Arzt

Endlich beim Arzt bekomme ich Papiere ausgedruckt, und lasse mir erklären, was jetzt eigentlich mit dem Gebärmutterhals los ist. Ich verstehe folgendes: Mein Gebärmutterhals ist voller böser Zellen, die ein Virus angesteckt hat, der HP-Virus. Wenn eine der Zellen es schafft, aus der Schleimhaut raus zu treten, dann ist es Gebärmutterhalskrebs. Bei mir besteht die Hoffnung, dass dies noch nicht der Fall ist, denn der Virus breitet sich sehr langsam aus und im Normalfall dauert es Jahre, bis die Zellen aus der Schleimhaut austreten. Dennoch ist mein Wert PAP IV a eine Stufe vor Krebs. Ich werde ins Krankenhaus müssen, dort wird trichterförmig etwas aus mir rausgeschnitten (ein Teil des Gebärmutterhalses). Dann wird anhand dieser Entnahme gesehen, ob ich Krebs habe oder nicht und ob alle bösen Zellen raus sind. Wenn zweites der Fall ist, bin ich wieder gesund. Der Virus könnte aber noch in mir sein. Über den Fall Krebs sprechen wir nicht.

Anruf im Krankenhaus

Ok, ich bin gefasst. Und auch guten Mutes, denn es klang alles sehr positiv. Als ich zu Hause ankomme und  im Krankenhaus einen Termin vereinbaren will, stoße ich auf eine unsensible Dame. Sie ist stark erkältet und wahrscheinlich genervt davon, dass sie trotzdem bei der Arbeit sitzt.

Von meinem Frauenarzt wurde mir gesagt, dass ich erst einen Beratungstermin haben werde und dann wird der OP Termin ausgemacht. Jetzt am Telefon soll ich sofort einen OP-Termin ausmachen und einen Tag vorher soll die Vorbesprechung stattfinden.  Das bringt mich aus dem Konzept. Ich frage, ob ich nicht in dieser Woche erstmal die Besprechung haben kann, und die Dame antwortet:“Ja können sie, aber dann werden Sie am 22. operiert und dann kann es sein, dass Sie an Weihnachten nicht zu Hause sind.“ Total verwirrt von dieser Info sage, ich, dass ich das natürlich nicht will, so schlägt sie den 30.12 vor, dann mit Sylvester im Krankenhaus. Ich reiße mich noch einmal zusammen und versuche Klarheit zu schaffen: „Wie lange muss ich denn überhaupt im Krankenhaus bleiben?“ – „Naja, 3-4 Tage sollten Sie schon einrechnen“

Mein Kopf überschlägt sich, sofort fange ich so stark an zu weinen, dass ich nichts mehr sagen kann. mein Mann übernimmt für mich das Telefon und vereinbart einen Termin im Januar.

Kontrollverlust

Es ist wohl der Kontrollverlust, der mich zum weinen bringt, denn wie soll mein Baby ohne mich 4 Nächte lang auskommen? Klar, ich habe abgestillt, aber wir waren noch nie eine Nacht von einander getrennt. Mein Mann kann keinen Urlaub nehmen, meine Mutter wird auf die Kinder aufpassen müssen. Wie soll das gehen? Es geht nicht ohne mich.

Ich bin unsagbar müde, lange habe ich nicht mehr so viel geweint und mein ohnehin schon müder Körper hält den Gedanken, dass ich mein Baby  allein lasse nicht aus. Ich sitze in der Küche und habe keine Ahnung, was eigentlich passiert. Und das wird so bleiben, bis zur Vorbesprechung kurz vor der OP.

Wenn ich eine Sache hasse, dann ist es die, keine Kontrolle zu haben. Ich hasse es auf andere angewiesen zu sein, keine Information erhalten zu können. Wir rufen meine Mutter an, die natürlich sofort sagt, dass sie kommen kann. Das beste Telefonat habe ich mit meiner besten Freundin. Sie war mal in einer ähnlichen Situation, ist ganz gefasst und gibt mir meine Ruhe zurück. Angst hatte ich nie um mich. Wieso auch, ich fühle mich gesund, bin stark und fit (so fit, wie man eben sein kann, wenn man keinen Sport betreibt), wieso sollte ich Angst vor der Krankheit haben.

Mein Halt

Je mehr ich mit meinen Vertrauten rede, desto entspannter werde ich. Ich habe sogar mehrere Frauen im Bekanntenkreis, die eine Konisation (so heißt die OP) gemacht haben. Vielleicht hatte ich doch ein kleines bisschen Angst, aber nur, weil ich gar keine Ahnung hatte, was eigentlich los ist. Außerdem gibt eine meiner Freundinnen mir eine sehr informative Internetseite, auf der mich endlich schlau machen kann (www.krebsinformationsdienst.de). Und ich werde ermutigt zumindest noch einmal anzurufen um wenigstens ein paar meiner Fragen zu klären (Bekomme ich eine Vollnarkose? Wie lange danach muss ich mich schonen/brauche ich Unterstützung zu Hause?)

In einer ganz ganz kleinen hinteren Ecke meines Bewusstseins habe ich aber doch Angst. Sie ist nicht groß, aber doch da. Ich habe Angst, dass es doch Krebs sein könnte. Ich muss mich davon abhalten daran zu denken, was wohl mit meiner Familie passieren würde, wenn ich nicht mehr da wäre. Es ist eigentlich ganz einfach, es darf nichts mit mir passieren und weil ich das beschlossen habe, wird die Angst so gut es geht verdrängt!

Die Vorgeschichte

Als ich mit Milou schwanger war, da machte ich den ersten auffälligen PAP Test. Er wies Zellveränderungen auf, aber meine damalige Ärztin nahm mir alle Sorgen, sagte, ich solle einfach einen weitern Test nach der Schwangerschaft machen und schrieb es in meinen Mutterpass.

Bei der ersten Untersuchung nach der Geburt machte mein neuer Frauenarzt (wir waren in der Zwischenzeit umgezogen) den zweiten PAP Test. Er zeigte wieder Veränderungen und ich sollte nach einem weiteren halben Jahr zur Überprüfung kommen. Das tat ich artig, und ich wurde belohnt, da der Test ein deutlich besseres Ergebnis hatte. Die nächste Kontrolle rund ein Jahr nach der Geburt war in meinen Gedanken nur der Gang zum Test, der diesmal komplett positiv ausfallen würde. Und dann kam jener Anruf.

Zurück zum hier und jetzt

Wieso teile ich das alles mit dir? Ich, Mutter einer 2-Jährigen Tochter, ging damals nur zum Arzt, weil ich wieder schwanger war. Ich hasse Frauenärzte, ich hasse die Untersuchungen dort und ich habe jahrelang alles getan, um einen Termin zu vermeiden. Gäbe es meine zweite Tochter nicht, hätte es den ersten Test nicht gegeben, der alles ins Rollen brachte. Ich will nicht sagen, dass ich wohl nie mehr zum Frauenarzt gegangen wäre, aber ich will auch nicht lügen: es hätte vermutlich einen triftigen Grund für diesen Besuch geben müssen, damit ich dort aufgetaucht wäre.

Mittlerweile habe ich zwei Kinder. Ich bin mir meiner Aufgabe und meiner Verantwortung sehr bewusst, dennoch habe ich noch nie daran gedacht, dass ich, um diese Aufgabe erfüllen zu können, selbst gesund und munter sein muss. Meine größte Verantwortung meinen Töchtern gegenüber besteht darin für sie da zu sein. Das beinhaltet die emotionale Ebene, aber vor allem auch die Tatsache tatsächlich da zu sein. Und so will ich dich heute bitten, falls es dir so ähnlich geht wie mir: Geh bitte zu deinem Frauenarzt und mach diese blöde Krebsvorsorgeuntersuchung, die wir alle hassen. Du bist es nicht nur dir selbst schuldig.

Was passiert jetzt mit mir?

Mein OP-Termin ist in der nächsten Woche. Hoffentlich wird nach der Konisation kein weiterer Eingriff nötig sein (das Ergebnis wird recht schnell herausgefunden werden). Ich bin ein positiver Mensch  und so gehe ich auch in die nächste Woche. Ich werde viel Zeit für mich und zum Schreiben haben und ich werde mal durchschlafen können. Das habe ich mir schon lange sehnlichst gewünscht. Zwar hatte ich mir das Durchschlafen nicht in einem Krankenhausbett vorgestellt, aber wer wird denn gleich wählerisch sein!

Und nun möchte ich, dass ihr hier unten kommentiert, sobald ihr den Anruf für die Vorsorgeuntersuchung bei eurem Arzt gemacht habt! Gebt mir einen Smiley, ein Herz, oder was auch immer, aber macht einen Termin!

Und die Guten unter Euch, die eh regelmäßig und zuverlässig zum Arzt gehen, die dürfen auch gern kommentieren!

Gebt gut auf Euch acht!

Wie es weiter geht: Erst hier, dann hier

Ich werde jetzt schon nervös, wenn ich daran denke, dass ich ab Montag 4 Tage ohne dieses kleine Wesen auskommen soll.

74 Comments

  1. Puh. Ich danke dir für diesen mutigen und ehrlichen Post! Ich hoffe viele Frauen nehmen sich ein Beispiel und machen einen Test. Ich habe auch einen nach der Geburt meiner Tochter gemacht. Ich wünsche dir alles erdenklich Gute für deine OP! Und ich bin froh, dass du optimistisch bist. Denn ich glaube fest daran, dass uns gute Gedanken heilen <3 Alles Liebe!

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      ❤️ ich auch!

      12. Januar 2017
      |Reply
  2. Ohje. Liebe Katja, ich wünsche dir alles Gute für die OP! Deinen Trennungsschmerz kann ich verstehen. Mir würde es genauso gehen. Aber – so blöd es vielleicht klingt – es wird auch ohne dich zu Hause rund laufen. Man kann es sich meist nicht so recht vorstellen, aber es muss ja gehen. 😉
    Ich gehe übrigens brav einmal jährlich zum Frauenarzt. In meiner Familie sind schon mehrere Fälle von Krebs aufgetreten und gerade jetzt mit Kind gehe ich das Risiko nicht ein.

    12. Januar 2017
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    • Katja
      Katja

      Und genau so sollten wir es alle halten! Der Aufwand ist so gering und der Mehrwert riesig!

      12. Januar 2017
      |Reply
  3. Maren
    Maren

    Ich wünsche dir alles Gute und mit deiner positiven Einstellung kannst du alles schaffen! Du hast auch so eine tolle Familie, die dich unterstützt! Fühl dich gedrückt!
    Ich gehe 2x pro Jahr zur Vorsorge seid ich 16 Jahre alt bin. Gibt Schöneres definitiv aber auch Schlimmeres…bei mir der Zahnarztbesuch

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Danke liebe Maren! ❤️

      12. Januar 2017
      |Reply
  4. Lena Schwarzer
    Lena Schwarzer

    Liebe Katja,

    ich wünsche Dir ganz viel Kraft für alles, was da auf Dich zukommt. Gleichzeitig drücke ich Dir natürlich die Daumen, dass nach der OP nichts mehr auf Dich zukommt.
    Mach Dir keine Sorgen, dass es ohne Dich nicht geht,während Du im Krankenhaus bist. Es geht anders und vielleicht chaotischer, aber irgendwie geht immer alles, wenn es muss.

    Vorsorgetermine nehme ich tatsächlich reflexartig wahr, ohne über mögliche Ergebnisse nachzudenken. Bei meinem letzten 2-Jahres-Check-Up beim Hausarzt hatte ich leider auch ein etwas bedrückendes Ergebnis. Das Gute daran, dass ich beim Check-Up war, war, dass es so zumindest sehr frühzeitig festgestellt wurde.

    Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles, alles Gute!
    Herzliche Grüße von
    Lena von gaaaaaaaanz gaaaaaaaanz früher vom Basketball

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Ach liebste Lena, vielen lieben Dank und schön von dir zu hören! Und du hast recht, es muss ja gehen?

      12. Januar 2017
      |Reply
  5. Kackmist! Erwischt. Ich muss sogar im Mutterpass nachschauen nach der Telefonnummer. Ich sag nun nicht wie alt die Motte ist…. voll erwischt, denn nicht nur das ich da lange nicht war, ich hab auch richtig Schiss vor dem Thema.

    Bitte bitte erhol Dich gut und da wird nichts weiter sein! Nein! Das geht einfach nicht!

    Ich denke an Dich!

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      ❤️❤️❤️❤️

      12. Januar 2017
      |Reply
  6. Maggi
    Maggi

    Liebe Katja, ich wünsche Dir alles Gute für die OP! Wahnsinn, wie positiv Du denkst. Hut ab!
    Ich gehe, ungern aber regelmäßig zum Frauenarzt. Bin eher der Hypochonder! Fühle dich ganz fest gedrückt! ❤?✊??

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Manchmal ist es gar nicht schlecht ein Hypochonder zu sein!

      12. Januar 2017
      |Reply
  7. Danke für deinen tollen und ehrlichen Beitrag!!!
    Meine liebe Freundin arbeitet zum Glück bei „meinem“ Gyn und erinnert mich fleißig dran!
    Ich werde die gleich nochmal anrufen und einen Termin vereinbaren, denn das hab ich jetzt auch schon wieder etwas vor mir her geschoben…

    Ich wünsche dir von Optimistin zu Optimistin alles Gute ?
    Liebe Grüße, Sandy

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Dankeschön, so eine Freundin ist Gold wert!

      12. Januar 2017
      |Reply
  8. Therapiepüppi
    Therapiepüppi

    Wichtiger Text!
    Ich wundere mich nur, warum es vier Tage Klinik sein sollen – ich kenne Frauen, die eine Konisation ambulant gemacht haben und abends wieder bei ihrem Baby waren. Wenn du die Auszeit genießen kannst, gönn sie dir – aber wenn sie dir Sorgen macht, und so klingt es im Text, dann keine Scheu, dich entlassen zu lassen, sobald es dir gut geht. Alles Gute!

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Das hab ich auch schon gehört. Und ich habe mir auch vorgenommen, dass ich es so machen werde 🙂 Danke für den Hinweis!

      12. Januar 2017
      |Reply
    • Dana
      Dana

      Hey,
      Ja mein Eingriff war ambulant!
      Er war 2013 und nun ist alles wieder okay. Aber Angst habe ich immer wieder wenn ich den Abstrich mache.
      Toi toi toi!

      12. Januar 2017
      |Reply
      • Katja
        Katja

        Das glaube ich sofort! ❤️

        12. Januar 2017
        |Reply
  9. Melanie
    Melanie

    Ich wünsche Dir viel Kraft und alles Gute!
    Ich war im Mitte Dezember und Gott sei Dank alles in Ordnung!
    Liebe Grüße, Melanie

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      ❤️

      12. Januar 2017
      |Reply
  10. Oh nein! Ich als notorischer Pessimist würde schon schwärzer als schwarz malen. Aber da darf einfach nichts weiter sein und hoffentlich ist alles okay. Meine letzte Krebsvorsorge war im Mai und mein Arzt meinte letztens das wäre okay so. Ich glaube auch man sollte die einmal im Jahr machen? Ich gehe aber eh mindestens alle 6 Monate hin um schauen zu lassen ob alles okay ist. Die Daumen sind ganz fest für dich gedrückt!!

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Vielen lieben Dank Katharina! Das ist wirklich Vorbildlich und ja, einmal im Jahr sollte man sie machen… wenn man kein Schlumsi ist, wie ich 😉 das ändert sich jetzt aber! Danke fürs Daumen drücken!

      13. Januar 2017
      |Reply
  11. Jasmin
    Jasmin

    Liebe Katja, ich wünsche dir alles Gute für die Op und drücke dir die Daumen, dass danach alles gut ist!
    Auch wenn es schöneres gibt gehe ich brav alle 6 Monate zum FA. Auch bei mir hat der PAP-Test mal einen Befund gezeigt. Allerdings nur II-P. Ein komisches Gefühl und eine gewisse Angst habe ich nun trotzdem bei jeder Untersuchung, auch wenn die Tests nun wieder negativ ausfallen.
    Ich werde nächste Woche ganz fest an dich denken ?

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Danke meine Liebe! ? ja, ein bisschen komisch ist es immer, aber gut zu wissen, dass man aktiv etwas tun kann!

      12. Januar 2017
      |Reply
  12. Liebe Katja,

    für nächste Woche wünsche ich dir alles Gute ? Fühl dich gedrückt ❤

    Ich gehöre zu den „Braven“, aber auch nur weil ich familiär sehr stark Brustkrebs vorbelastet bin.

    Wünsche dir alles Gute ?

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Ach das ist sehr gut, das Brav sein! Vielen Dank meine Liebe! ❤️

      12. Januar 2017
      |Reply
  13. Unbekannter Weise drücke ich Dich mal ♡

    Tiffy

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Ich drück dich zurück

      12. Januar 2017
      |Reply
  14. Vielen Dank für Deinen Beitrag! Ich wünsche Dir alles, alles Gute, dass alles gut ausgehen wird! Denke an Dich, denn das ist wichtig! Deine Familie kommt ein paar Tage „ohne“ Dich aus und die Kinder werden verstehen, dass die Mama etwas Wichtiges machen muss! ?? Alles Liebe für Dich!

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Viele Dank liebe Claudia! ❤️

      12. Januar 2017
      |Reply
  15. Anja
    Anja

    Liebe Katja, auch ich wünsche Dir für Deinen Eingriff alles Gute! Vielleicht beruhigt es Dich zu hören, dass ich ca. 1,5 Jahre nach meiner ersten Schwangerschaft ebenfalls ein PAP IV-Ergebnis hatte. Das hatte ich damals 7 Wochen vor unser kirchlichen Hochzeit erfahren. Zwei Wochen später hatte ich den Termin zur Konisation. Allerdings ambulant bei einer Frauenärztin in der Praxis, die u.a. darauf spezialisiert ist. Kurze Vollnarkose und dann ging es mit Notfallnummer und Hammer- Schmerzmitteln in der Tasche ab nach Hause, allerdings nur in Begleitung und ich sollte die nächsten 24 Stunden nicht allein und unter Beaufsichtigung sein. Ich gebe zu, einige Stunden nach dem Eingriff ging es mir nicht gut. Ich hatte wahnsinnige Schmerzen, was völlig verständlich war, schließlich hat man innen eine offene Wunde. Die Schmerzmittel waren die Rettung und haben wirklich Erleichterung verschafft. Einen Tag später ging es mir schon wieder deutlich besser, ich konnte ganz normal aufstehen, sollte mich aber ähnlich wie in der Schwangerschaft noch schonen, nicht schwer heben und insgesamt große Belastungen meiden. Eine Woche später bekam ich das Ergebnis: es konnte alles entfernt werden und es war nicht bösartig also keine weiteren Nachbehandlungen. Vier Wochen später haben wir planmäßig und ohne Einschränkungen heiraten können. Anschließend musste ich zuerst vierteljährlich, später halbjährlich und inzwischen wieder nur jährlich zur Kontrolle. Ich habe nie wieder einen negativen Befund gehabt!
    Ich wünsche Dir und bin zuversichtlich, dass es Dir genauso gehen wird!
    Ich kann mich Deinem Appell nur anschließen! Geht zur Vorsorge, Mädels! So ein Anruf vom Arzt verändert alles!
    Alles Gute und toi toi toi!

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Liebe Anja, ja das beruhigt mich wirklich! Ich wurde noch nie operiert und allein deshalb ist mir schon mulmig! Vielen lieben Dank dass du dir die Zeit genommen hast, mir zu schreiben!?

      12. Januar 2017
      |Reply
  16. Jenny
    Jenny

    Liebe Katja, auch ich möchte dir Mut machen und bin optimistisch, dass alles gut verlaufen wird. Deinen Beitrag finde ich total gut und sehr ehrlich und offen. Auch wenn die Untersuchung nicht so wahnsinnig toll ist, so ist sie doch sehr wichtig und sinnvoll.
    Auch ich habe die Erfahrung eines PAP IV machen müssen und weiß noch wie gestern als mich meine Ärztin angerufen hat (es war der vorletzte Tag in meinem alten Job, sprich, Job gekündigt, mitten im Umzugsstress und dann diese Nachricht). Im ersten Moment habe ich nur geweint und mir Gedanken um meine Zukunft gemacht…ist es vielleicht Krebs, werde ich je Kinder haben, was passiert mit meinem neuen Job…tausend Fragen die in meinem Kopf rumschwirrten. Die OP wurde in der gleichen Woche noch durchgeführt (ambulant). Als ich kurze Zeit danach das Ergebnis bekommen habe, dass alles in Ordnung ist (alle bösen Zellen entfernt, kein Krebs) war ich mehr als erleichtert. Ab dem Zeitpunkt bin ich super regelmäßig zu den Vorsorgeterminen gegangen und das kann ich auch nur jedem empfehlen. Für deine OP nächste Woche drücke ich beide Daumen ganz fest, es wird bestimmt alles gut ausgehen (es muss gut ausgehen). In Gedanken bin ich auf jeden Fall bei dir ?. Fühl dich gedrückt aus der Ferne ?.

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Ich drücke dich ganz lieb zurück und vielen Dank Güte das teilen deiner Geschichte? du beschreibst genau das was in mir vorging, mittlerweile will ich es einfach hinter mir haben!

      12. Januar 2017
      |Reply
  17. Kathrin
    Kathrin

    Ich geb dir ein ❤ und ?!
    Mich begleitet der Mist seit August’16.
    Ich schicke dir ganz viel positive Gedanken. Und hey ich war am gleichen Tag wieder zuhause ? ‚
    Alles Liebe für dich und deine Familie.
    ??????

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Ach Manno! Dann drück ich uns beiden die Daumen ?

      12. Januar 2017
      |Reply
  18. Dana
    Dana

    Hallo Katja,

    Ich habe eine Konisation auch hinter mich gebracht. Seitdem gehe ich regelmäßig hin. Aber die Angst bleibt… Bzw. Der bittere Beigeschmack.
    Meine OP war ambulant und ich hatte wohl Glück und zum Glück erträgliche Bauchweh danach.
    Drück dich!

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Noch so eine Angst. Ich wurde noch nie operiert und weiß deshalb auch gar nicht welche Schmerzen auf mich zukommen. Schon die Vollnarkose flößt mit Respekt ein?

      12. Januar 2017
      |Reply
  19. Jale
    Jale

    Pappalapapp! Denk einfach an die KJ Socken! ❤❤❤

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Lachen ist die beste Medizin ?

      12. Januar 2017
      |Reply
  20. Jale
    Jale

    Ich denke an dich meine allerliebste Katja ???

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      ❤️

      12. Januar 2017
      |Reply
  21. Nicola
    Nicola

    Liebe Katja,

    ich bewundere Deine Offenheit und finde es toll, dass Du Deinen Blog nutzt, um auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen.
    Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute für die kommende Woche und hoffe und wünsche Dir, dass alles gut ausgeht.

    Ganz liebe Grüße aus Hamburg von
    Nicola (deiner Sitznachbarin aus dem geliebten Deutsch LK?)

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Meine liebe Nicola! Vielen Dank und grüße mir das wunderschöne Hamburg!

      12. Januar 2017
      |Reply
  22. wolkenkind
    wolkenkind

    Liebe Katja,

    ich weiß wie du dich fühlst. Obwohl ich meine Angst damals nicht so gut deckeln konnte…eigentlich überhaupt nicht. Auch ich habe im Jahr 2009 ein PAP4a-Ergebniss bekommen. Ich war zwei Jahre vorher nicht beim Frauenarzt. Ich Depp! Und zack, da war sie. Die Angst. Ich habe alles was man zu dem Thema lesen konnte gelesen. Das hat mich noch verrückter gemacht aber ich konnte nicht anders.

    Ich bin ambulant operiert worden und war nachmittags quasi wieder daheim. Das Warten auf das endgültige Ergebnis war das Schlimmste für mich aber nach zwei Tagen des Wartens wurde ich erlöst. „Alles im Guten“ entfernt, hieß es. Anfangs musste ich aller drei Monate zur Kontrolle, mittlerweile nur noch aller sechs Monate.

    Das HP-Virus hat man, wenn ein Mal angesteckt, sein Leben lang im Körper. Leider sagen einem das die wenigsten Ärzte. Es kann an allen möglichen anderen Körperstellen wieder sein Unwesen treiben. Ich kann nur jedem raten zu jeder möglichen Vorsorge zu gehen. Immer!

    Ich wünsche dir alles Gute! ❤️

    Liebe Grüße

    wolkenkind

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Wenigstens bist du irgendwann zum Arzt gegangen. Ich glaube, dass wir viel zu leichtfertig damit umgehen. Krebs? Das betrifft immer nur die anderen, bis wir selbst einmal mit dem Thema in direkten Kontakt kommen. Bei mir haben sie leider gesagt, dass das Ergebnis wohl 5 Tage dauern wird. Wenigstens bin ich dann schon wieder zu Hause! ? dein letzter Satz ist soo Soo wichtig! Wir haben hier in Deutschland ein Luxusleben was medizinische Versorgung angeht und nutzen es nicht so, wie wir sollten!
      Ich drücke dich
      Deine Katja

      12. Januar 2017
      |Reply
  23. Katja
    Katja

    Liebe Hedi, ja, genau so ist es. Mich hat es auch total erleichtert, dass es so ein Standardeingriff ist und nichts kompliziertes. Der erste Schock sitzt immer tief. Schön, dass auch die Genesung recht schnell voran geht! Danke, dass du mir geschrieben hast! ❤️

    12. Januar 2017
    |Reply
  24. leas_mama_30
    leas_mama_30

    Danke für deinen offenen und ehrlichen Blog Eintrag. Ich bin regelmäßig in Gynäkologische Behandlung, hatte auch schon eine Konisation ( war aber Ambulant,durfte nach ein paar Stunden wOrder nach hause). Ich kann deine Gedanken und Ängste total verstehen. Ich hab jetzt immer noch ein komisches Gefühl vor jedem Abstrich. Fühl dich ganz soll gedrückt!

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Vielen Dank! Ich drücke dich zurück

      12. Januar 2017
      |Reply
  25. Daumen für die Op sind gedrückt. Kann dir nachempfinden.

    Hab das auch schon durch – les es bitte erst nach deinem Eingriff. Bei mir war es ein wenig krass. Ausnahmefall.

    Um so wichtiger ist mir die Aufklärung über Früherkennung von Krebs und regelmäßiges Wahrnehmen der Vorsorgeterminen.

    Verhütung nicht zu vergessen.

    Mädels, der HPV kann und wird auch durch Sex übertragen werden. Da hilft auch die Pille nix. Nur mit Kondom seit ihr geschützt.

    Lg Anja von der Kellerbande

    https://kellerbande.wordpress.com/2015/02/04/weltkrebstag-worldcancerday-was-geht-mich-das-an/

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Werde ich machen, auch wenn ich jetzt schon neugierig bin…

      12. Januar 2017
      |Reply
  26. Dani
    Dani

    Ich drücke dir ganz fest die Daumen. Wird bestimmt alles gut. Hatte selbst auch mal einen sehr schlechten PAP-Wert und wurde auch operiert bzw. gelasert. Bisher ist alles wieder gut, habe mich auch noch impfen lassen (ob es was bringt weiß ich nicht, soll man anscheinend vor dem 1. Mal machen, war bei mir jedoch nach der Op).
    Aber dieses schlechte Ergebnis schwebt immer im Hinterkopf. Was wenn es zurück kommt? Und dann bösartig wird?
    Ich denke positiv, denke auch positiv.
    Es geht/ging auch anderen so, nur redet keiner offen darüber. Viele haben/hatten Angst und schweigen.
    Liebe Grüße und nur das Beste für dich und deine Lieben

    12. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Ich drücke die auch die Daumen! Ich hoffe die Angst wird sich irgendwann bei dir legen ❤️

      12. Januar 2017
      |Reply
  27. Liridona
    Liridona

    Liebe Katja…ich bin froh das du so positiv denkst. ..das ist sehr wichtig…für alles im Leben…ich sehe das genauso das ich denke es darf nix passieren da ich schließlich für die Kinder da sein muss…aber das Leben hat manchmal einen anderen Plan…ich könnte weinen bei der Vorstellung irgendwann einmal nicht mehr zu sein…sie in den Arm zu nehmen zu trösten…ja ich habe Angst…ich gehe zu allen Ärzten zu denen man regelmäßig gehen sollte…mache alle Untersuchungen und auch der Frauen Arzt sieht mich 2 mal im Jahr…ich glaube das es hilft aber die Welt da draußen. …die ist nicht kalkulierbar…also können wir nur dankbar sein für jeden Tag für alles schöne…ich drück dich und wünsche dir nur das Beste

    Es wird alles gut gehen…und die Kinder sind bei deiner Mama….also mach dir nicht darum einen Kopf

    13. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      ❤️❤️❤️ Liebe Liridona, ja damit hast du Recht! Mein Mann sagte gestern zu mir:“Das wird eine gute Übung für dich sein um loszulassen!“ Gerade für uns Mamas ist das besonders schwer, weil wir doch alles am Laufen halten! Und natürlich können wir nicht alles unter Kontrolle haben, aber, das was uns möglich ist, das sollten wir doch wahrnehmen! Vielen vielen Dank für deine schönen Worte! Liebe Grüße Katja

      13. Januar 2017
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  28. Liebe Katja,

    ich drücke dir alle Daumen! Dein Post hat mich sehr bewegt und auch wieder verunsichert. Ich gehe zwar zu den Vorsorge-Untersuchungen, aber meine Tochter ist jetzt in dem Alter, in dem man gegen HPV impft (was wir gemacht haben) und seither denke ich immer an das Thema. Ich frage mich, reicht der normale Abstrich? Sollte man Antkörper im Blut bestimmen? Selbst impfen? Ein klare Empfehlung bekommt man nicht.
    Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute
    Jonna

    13. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Liebe Jonna, ja das stimmt, da gibt es meist nicht allzu klare Aussagen zu. (Verunsichern wollte ich aber nicht ?) Ich denke das muss dann jeder selbst entscheiden, wie sicher er sich mit dem normalen Abstrich fühlt. Vielen Dank fürs Daumendrücken ?

      13. Januar 2017
      |Reply
      • Jonna
        Jonna

        Liebe Katja, du hast nicht zur Verunsicherung beigetragen. Auf keinen Fall. Dein Post ist so toll und wichtig. Es sind eher die Ärzte mit manchmal unklaren Aussagen, wenn man z.B. Fragt, ob man sich als Erwachsene noch impfen lassen kann/soll. – Es wird alles gut. Ganz liebe Grüße von „nebenan“

        14. Januar 2017
        |Reply
        • Katja
          Katja

          Na dann ist ja gut! ?

          14. Januar 2017
          |Reply
  29. Liebe Katja, ich sitze grad im Auto nach HH und musste an dich denken. Dachte mir,ich schau mal, was du neues schreibst und dann lese ich das! Es schockiert mich, weil du so eine junge Frau bist; es macht mich betroffen… Ich bin nach der schrecklichen Schwangerschaft mit unserer zweiten Tochter drei Jahre nicht beim Frauenarzt gewesen…. Dann musste ich, weil es ein Problem. Ich suchte mir also eine neue Ärztin, weil auch wir umgezogen waren… Seit dem gehe ich wieder regelmäßig. Hätte ich mich selbst nicht überwunden, wäre ich immer noch nicht dort! Ich bin im Gedanken bei dir! Fühl dich gedrückt! IHR schafft das!

    Gruß

    Sylvi

    13. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Liebe Sylvi, erstmal viel Spaß in der schönsten Stadt der Welt! Vielen Dank für die aufmunternden Worte und sehr gut, dass du dich überwunden hast! Hab ein tolles Wochenende ?

      13. Januar 2017
      |Reply
  30. Liebe Katja, ich wünsche dir von Herzen alles Gute für die OP! Danke für deinen Text und deine Offenheit. Ich ruf dann am Montag auch mal wieder beim Frauenarzt an. Beste Grüße Regine

    13. Januar 2017
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    • Katja
      Katja

      Sehr gut! ❤️

      13. Januar 2017
      |Reply
  31. Alexandra
    Alexandra

    Liebe Katja,

    gaaaanz viel Kraft für die nächsten Tage, alles wird gut ❤️❤️❤️.

    Wir werden alle an dich denken und dir die Daumen drücken ???.

    Daaaanke für den ehrlichen Bericht.

    Fühl dich fest gedrückt

    Alexandra ??

    14. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      ? das freut mich! Ich drücke dich zurück!

      14. Januar 2017
      |Reply
  32. Liebe Katja, alles Gute Dir und toi toi toi – aber das wird schon! Ich drücke alle Daumen! Ich hatte ähnliche Ergebnisse vor meiner ersten Schwangerschaft, danach war bis dato immer alles gut. Meinen nächsten Kontrolltermin habe ich nächsten Monat – meine Mama erinnert much immer dran, da sie Brustkrebs erfolgreich besiegt hat und seitdem sehr sorgsam damit ist!
    Liebe Grüße,
    Sarah

    15. Januar 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Das hört sich sehr gut an! Und ich fange an unser liebes Gesundheitssystem zu lieben, denn bei so häufigen vorkommen ist es wirklich toll, dass es diese Vorsorgeuntersuchungen gibt! Toll, dass deine Mama den Brustkrebs besiegt hat ??! Liebste Grüsse zurück

      15. Januar 2017
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  33. Ilka
    Ilka

    Ein wirklich toller Artikel welcher mir ein komisches Gefühl in die Bauchgegend bringt… Ich drück dir die Daumen das nach der Op alles gut ist!! Selber hatte ich im September des vergangenen Jahres eine Total Op.
    Vorsorge Untersuchungen sind so so wichtig u ich danke dir das Du darauf aufmerksam machst!!! Alles alles Gute für Dich u deine Familie ♡

    17. Januar 2017
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    • Katja
      Katja

      Danke liebe Ilka! ❤️

      17. Januar 2017
      |Reply
    • Johanna
      Johanna

      Liebe Ilka 🙂
      Ich hoffe deine OP ist gut verlaufen.
      Falls du meine liebe ehemalige Nachbarin mit den 2 Hunden bist dann ist das wirklich ein derber Zufall! Habe am Freitag auch eine Konisation vor mir…

      Falls du nicht die Ilka bist, die ich kenne, dann siehe diese Nachricht einfach als einen lieben Gruß von mir an 😉
      Sie hat eine besondere Art zu formulieren, die ich in deiner Nachricht wiedergefunden habe & der Name passt halt auch.

      Johanna 🙂

      23. Januar 2017
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    • Johanna
      Johanna

      Hallo liebe Katja!

      Danke für deinen tollen Bericht 🙂
      Ich muss sagen mir ging es genauso als ich den Anruf vom Frauenarzt bekommen habe.
      Als Typ Mensch, der sich gleich total verrückt macht habe ich direkt wild drauf los gegoogelt und bin 2-3 Stunden später zum Frauenarzt gefahren, um Blut abzugeben für Werte, die sie für die Op benötigen und hab auch kurz noch mit meinem Arzt gesprochen, der mir kurz erklärt hat was Sache ist. Meine Diagnose auf der Überweisung zum Krankenhaus habe ich dann auch noch selber gegoogelt…
      Am Freitag findet meine OP statt ( übrigens auch ambulant…)
      Ich bin gespannt wie es dir ergangen ist.
      Hat alles gut funktioniert oder steht die OP noch an?
      Alles Gute und liebe für dich und deine Familie ♡

      Johanna

      Bin jetzt total aufgeregt und kann es kaum warten hinter mir zu haben

      23. Januar 2017
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      • Katja
        Katja

        Liebe Johanna, es war viel weniger schlimm, als ich erwartet hatte. Ich hatte die ersten tage überhaupt keine Schmerzen und auch hier zu Hause nur, wenn ich mich nicht genug geschont hab. Dr. Google traue ich gar nicht und lese deshalb auch gar nichts darüber, ich glaube soetwas macht mir nur Angst, aber das ist ja auch eine Typsache 😉 Ich durfte übrigens schon am 2. Tag nach Hause, da alles so gut am heilen ist. Es war also auch mit der Trennung weniger schlimm als erwartet: Ich wünsche Dir alles alles Gute für deine OP. Nutze die Zeit um dich auszuruhen!
        Liebe Grüße
        Katja

        23. Januar 2017
        |Reply
  34. […] Warum Frauenarztvorsorge so wichtig ist, beschreibt Katja – ehrlich und offen in ihrem Beitrag  PAP IV a […]

    31. Januar 2017
    |Reply

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