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6 Wochen Salt Lake City – Umzugsupdate #5

Posted in Umzugsupdate

6 Wochen Salt Lake City. 6 Wochenamerika und wir fühlen uns langsam heimisch. ich glaube wir hatten einen kleinen Kulturschock, denn auch wenn mein Gehirn nur so sprudelte, wollte nichts davon auf den Blog. Zu viel Neues, zu viel Anderes zu viel um das schon alles repassieren zu lassen. Jetzt nach 6 Wochen sind wir angekommen. Vieles finden wir immer noch fragwürdig und an manches werden wir uns wohl nie gewöhnen. Hier kommt das zweite Update aus Amerika.

Status Kindergarten?

Ida geht nun die vierte Woche in den Kindergarten und das auch gern. Sie hat auch schon Freundinnen gefunden und spielt dort sehr viel. Fast jeden Tag kommt sie mit neuen Geschichten nach Hause, an denen Man merkt, dass auch sie langsam in der Gruppe ankommt.

Milou wartet immer noch auf ihren Start. Am 13. November ist es dann soweit und auch sie darf in den Kindergarten. ich habe mir noch nicht überlegt, wie ich die Eingewöhnung gestalte, wie lange ich dabei bleibe (ich hatte bei Ida das Gefühl, dass die Erzieherinnen in meiner Anwesenheit gehemmt sind) vielleicht hole ich sie einfach nach 1-2 Stunden wieder ab. Hat jemand einen Tipp für mich?

Was macht das Englisch?

Als Ida die dritte Woche im Kindergarten war, sagte ein Mädchen ganz aufgeregt zu mir: „Ida knows how to speak English now!“ Und ja, auch ich habe es gemerkt. Das Englisch kommt langsam an. Das allerschönste an diesem Alter ist, dass sie keine Angst vor Fehlern hat. Sie hat natürlich ihre kämpfe, weil sie sich nicht ausdrücken kann, wie im deutschen aber man kann ihrem Gehirn quasi zusehe, wie es immer mehr lernt. Erst kam sie mit Liedern auf englisch nach Hause und jetzt antwortet sie auch manchmal mir auf Englisch. Es sind nur ein paar Sätze, aber ich bin MEGA stolz, wie toll sie hier alles meistert. Und hier durfte ich auch die erste Lektion als Elternteil lernen: Wenn wir als Eltern unsere Kinder vor schwierigen Phasen schützen bzw fern halten wollen, dann rauben wir unseren Kindern die Chance sich zu entwickeln und ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Ist es mir schwergefallen Ida allein an einem Ort zu lassen, an dem keiner ihre Sprache spricht? Oh ja. Und das wird es mir wahrscheinlich auch bei Milou, Aber schon jetzt sehe ich wie toll meine Tochter das meistert und auch stolz auf sich selbst sein darf.

Wichtigste Dinge auf der To Do Liste?

  • Führerschein – Ja das seht schon länger, aber die Priorität lag noch nicht darauf.

Was konnte schon abgehakt werden?

  • Autokauf
  • Versicherungen
  • Einrichtung

Kuriositäten, mit denen ich nicht gerechnet habe?

Kohlrabi heißt hier Kohlrabi. Als ich letztens welchen im Supermarkt gekauft hab hat die Kassiererin mich gefragt: Ähm, wie heißt dieses Gemüse nochmal?
Obdachlosen Geld zu geben ist hier verboten. Trotzdem stehen sie an den Ampeln und bitten darum.
Lebensmittel sind super teuer, es ist fast günstiger/ genau so teuer zur fast Food Kette zu gehen und dort was zu essen zu kaufen, als selbst zu kochen.
Viele Menschen reagieren sofort auf das Deitsch, das wir sprechen. Fast täglich werden wir deshalb angesprochen und fast alle die uns ansprechen waren schon mal in Deutschland.
Statt eines Abflusses haben die Amerikanischen Waschbecken in der Küche einen Hexler. Eierschalen, Essensreste und kleiner Abfall wird hinein gespült und zermetzelt . Ich benutze ihn selten und habe auch Respekt vor ihm seit mir letzte Woche ein ganzes Hähnchenbrusfilet hinein geflutscht ist. Ich hab mich nur an die Worte meiner Freundin erinnert: NIEMALS reinfassen!
Mein schönes Bio-Huhn.
Im Radio kommen hier immer so 10 Songs. Oft hört man während der gleichen kurzen Autofahrt zwei mal das selbe lied. Wieso ist das wohl so? Selbst Ida singt chon jedes Lied mit, das kommt.
Als Deutsche sind wir ja solide Bauten gewohnt, Stein+Zement= unkaputtbar. Hier in Amerika gibt es nur dünne Wände aus einer Art Sperrholz (Liebe Handwerker killt mich nicht für mein Unwissen). Letztens waren wir im Kindergarten und Milou hatte meinen Autoschlüssel in der Hand. Sie drückte den Panik-Knopf, der den Alarm auslöst. Ein Kind machte mich netterweise darauf aufmerksam, dass Milou auf die Knöpfe drückt und ich so: „Oh, Don’t worry, it will do nothing!“
5 Minuten später kam ich aus dem Kindergarten und unser Auto hupte wild rum. Ist das nicht krass? Heute bekam Milou den Schlüssel im 3. Stock in die Finger und sie drückte wieder den schönen roten Panik-Knopf. Ratet mal, wer super schnell 3 Stockwerke zum Autolaufen musste um den Alarm wieder aus zu bekommen?
Milou im Maisfeld

Was denke ich über Deutschland?

Deutschland entfernt sich von mir. Die 8 Stunden Zeitunterschied sind wirklich viel und auch so komme ich an den Punkt, an dem ich Sachen vermissen und weiß, die gibt es jetzt erstmal nicht. Und die Kommunikation mit allen ist auch nicht ganz so einfach, wenn mann immer überlegen muss, wie spät ist es jetzt eigentlich da drüben.
Auch in Sachen Ernährung sind wir angekommen. Ich habe meine Lieblingssupermärkte, in denen ich gern einkaufe und mich zurecht finde.
Ich frühstücke anders als in Deutschland weil das Brot hier nicht schmeckt und auch die Kinder müssen sich an neue Geschmäcker gewöhnen. Das fällt Ida leichter als Milou, aber auch Milou kommt langsam an den Punkt wo es geht.

Was denke ich über Amerika?

Ach ja, ich mache es mal so: 3 gute und 3 schlechte Sachen-
Gut:
  • Die Stadt und die Landschaft ist unglaublich schön.
  • Ich habe schon das Gefühl, dass es das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist, sie werden dir bloss nicht auf dem Silbertablett präsentiert. Jeder ist hier für sich selbst verantwortlich und muss sich über seine Optionen informieren. Es gibt kein System nach dem man sich richten kann, es gibt aber auch keins nach dem man sich richten muss – das verstehe ich momentan unter der Freiheit, die hier so groß gelebt wird.
  • Jeder kommt mit dir ins Gespräch: hier kann ich echt noch was über Smalltalk lernen. Jeder kommt mit dir ins Gespräch und auch wenn es nur um oberflächliche Dinge geht, es reden Erwachsene mit mir, die mich nicht kennen. (komischerweise ist der Spielplatz nicht unbedingt der Ort, an dem das passiert, kann aber auch am Deutsch liegen)

Schlecht:

  • Obdachlose an jeder Ecke. Egal ob in einer guten Gegend oder nicht, es gibt hier schrecklich viele Obdachlose. Ich frage mich, wie es ihnen möglich ist zu überleben und ihr Anblick erschrickt mich ständig – nicht weil ich Angst vor ihnen haben muss, aber weil ich gar nicht fassen kann, wievielten Menschen es hier schlecht geht. Ich habe gerade letzten einen super interessanten Artikel über die „Mittelklasse“ hier in Amerika gelesen, der eigentlich sehr deutlich gemacht hat, dass es schwer ist eine anhand des Haushaltseinkommens zu definieren. Es gab u.a. ein Beispiel aus Flint, Michigan. Dort ist das Durschschnittsjahreshaushaltseinkommen 16.000 USD. Wie soll das gehen?
  • Amerika ist Medikamentenverrückt. Nein, es ist nicht nur so, dass es in jedem Supermarkt die Grippeimpfung gibt. Letzten hat Milou sich eine Beule geholt und ich ging zur „Apotheke“ und wollte Arnika (ein homöopathisches Mittel). Was wurde mir empfohlen? Ibuprofen. Ehrlich jetzt? Reicht euch noch nicht? Ok. Ein anderes mal in der Apotheke, suchte ich eine Salbe für eine wunde Stelle an Milous Haut, die das Zahnen und der Schnuller verursacht hatte. Die Dame empfahl mir tatsächlich Kortison. Ich hätte diese Kortison-Salbe auch ohne Rezept bekommen können. Zum Glück empfahl eine andere Frau mir dann Vaseline. Nach einem Tag war die Stelle verschwunden.
  • Ich entwickle mich hier zum Öko. Hier wird absolut NULL auf die Umwelt geachtet. Mülltrennung? Machen ein paar Leute, aber es muss nicht unbedingt sein. Ich bekomme hier Geld, wenn ich meine eigenen Tüten mitbringe, sonst wird alles fein in 1000 Plastiktüten gepackt. Es gibt Regeln, dass bestimmte Sachen nicht mit anderen (verpackten) Sachen in die selbe Tüte dürfen. Einmal hatte ich so eine Ikea-Riesentüte dabei und die Verkäuferin schaute angewidert und sagte „das Fleisch packe ich aber separat, oder?“ Ihr zu Liebe liess ich sie das Fleisch extra packen. 

Aktuelle Stimmung bei mir?

Ich bin tatsächlich langsam angekommen. Es hat gut 5 Wochen gebraucht. Was wohl am meisten zum Ankommen beigetragen hat, war das Autofahren. Ich allein im Auto (ja, die Kinder waren auch dabei), seither verstehe ich das Straßensystem, und kenne mich langsam in der Stadt aus.
Der wohl wichtigste Faktor, dass ich angekommen bin ist aber ein Deutscher. Oder beste eine Deutsche. In unserem Haus wohnt eine tolle Frau, die mir unglaublich viel hilft und mit der es richtig Spass macht, Zeit zu verbringen. Die Kinder mögen sich auch, also haben wir wahnsinniges Glück, diesen Wohlfühlfaktor direkt bei uns zu haben!

Aktuelle Stimmung bei den Kindern?

Milou ist im Mamahimmel. Sie genießt es noch bei mir zu sein und auch mal eine Zeit ohne Ida zu haben. Sie plappert fleißig nach, was hier gesprochen wird und wird von Tag zu Tag frecher. Ich kann es kaum abwarten, bis sie endlich in den Kindergarten kann, denn Mittagsschlaf wird zu Hause nur unter schreiendem Protest gemacht. Darauf hab ich aber keine Lust.
Ida geht es auch gut. Sie hat aber immer Angst, wenn sie ohne uns ist, dass wir sie nicht mehr abholen. Ich glaube ihr ist ganz bewusst wie ausgeliefert sie in so einem Fall wäre. Sie redet noch viel von Ludwigsburg wenn ihr Geschichten erzählt und auch so ist mit „mein Kindergarten“ der in Ludwigsburg gemeint.
Meinen beiden Mädchen tut diese Zeit hier sehr gut, sie haben sich und spielen schon toll miteinander, ich weiß nicht ob Milou in Deutschland so viel Zeit mit ihrer Schwester vergönnt sein würde.
Und das Halloweenfieber ist ausgebrochen. Milou freut sich auf ihren Geburtstag morgen und Ida auf ihr erstes amerikanisches Halloween.

Gewicht?

Wir versuchen immer noch im Minimalismus zu leben, eine Waage gehört aktuell nicht zu den Dingen, die wir wirklich brauchen, findet ihr nicht auch?

Das vermisse ich …

Brooooot! Ordentlichen Aufschnitt – also eine richtige Brotzeit! Auf Franzbrötchen-Entzug bin ich ja schon etwas länger, aber es gibt noch so viel andere Backwaren, die ich liebe!!!! Und Milou vermisst ihre Brezeln und Spätzle – sie ist eben ein Kind aus dem Schwabenland!

Darauf verzichte ich gern…

Kaltes schmuddeliges Herbstwetter! Wir erleben gerade den Herbst unseres Lebens! Die Laubfarbung ist sagenhaft und die Sonne ist noch so schön warm. (Na klar, Salt Lake City liegt auf rund 1200m)

Ängste?

Grundsätzlich fühle ich mich hier sicher. ich habe keine Angst auf der Strasse zu laufen, dennoch habe ich wirklich Angst vor Waffen hier (und Las Vegas hat da nicht geholfen). Ich kenne aus Brasilien eine ständige Achtsamkeit, ein keine Wertsachen in der Öffentlichkeit zeigen Einstellung. Hier ist es anders. Ich habe keine Angst überfallen zu werden. Ich habe keine Angst in der Öffentlichkeit mein Smartphone rauszuholen. Aber: Neulich waren wir in einem Fast Food Bio-Restaurant. Zwei junge Männer kamen rein; beide hatten ihre Hände in den Sweatshirt-Taschen und das erste wonach ich schaute war die Tür. In Deutschland wäre mir niemals eingefallen, dass in einer der Taschen eine Waffe sein könnte, aber hier ist die Wahrscheinlichkeit einfach deutlich höher, dass es so ist. Im Walmart gibt es Gewähre zu kaufen. Einfach so. Das macht mir Angst

Beste Entdeckung?

  • Pão de Queijo – já, es gibt hier brasilianische Kaesebrote!!! Und das bei uns um die Ecke!
  • Açaí  im Supermarkt! Es gibt hier Açaí in der Tiefkühltruhe und das esse ich fast jeden Tag zum Frühstück. Mit Banane und Granola.
  • Trader Joe‘s  ist wie ein Bio-Aldi und ich bekomme dort neben bezahlbarem Gemüse und Obst auch noch leckere deutsche Bratwurst! Mmmhhhhh!

Uiuiui, das war viel zu schreiben! Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, bis zum Ende zu lesen.Falls du spezifische Fragen oder Anregungen hast, schreib mir gern einen Kommentar.

Noch zwei Wochen werde ich wenig zum schreiben kommen, aber dann kann ich wieder durchstarten (dann auch endlich mit Sport)

Ich melde mich auch vorher noch!

Eure Katja

Ida geht als Superheldin Ladybug von Miraculous.

15 Comments

  1. Natalia
    Natalia

    Toll von euch zu hören! Ich kenne diese Unsicherheit deiner Kinder noch aus meiner Kindheit. Ich hoffe es beruhigt dich etwas, dass ich mich heute nur noch daran erinnere wie schnell ich Freunde gefunden habe. Auch sprachlich ging es nach 2 Monaten und ich konnte unbeschwert spielen. Irgendwie versteht man als Kind die Menschen noch rein intuitiv.
    Bin gespannt, was du so weiter berichtest.
    Happy Halloween und Happy Birthday an die Little Miss.
    Liebe Grüße
    Natalia

    30. Oktober 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Danke du liebe! Schön, das mal aus Kindperspektive zu hören. Ich glaub wir erwachsenen sind oft so verkopft, dass es uns im Weg steht!

      31. Oktober 2017
      |Reply
  2. Hach ich habe viel zu lange nicht bei dir gelesen…. Schöner Bericht. Aber tatsächlich auch erschreckend, was alles anders ist du klingst guter Dinge, das finde ich großartig. Ich denke du solltest beginnen Brot zu backen 👍🏻😁
    Ich klicke mich die Tage Mal durch die älteren Berichte. Bis dahin viele Grüße aus der Ferne!

    30. Oktober 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Danke liebe Jule! Tatsächlich hab ich schon von vielen gehört, dass sie im Ausland Brot backen, ich hab das allerdings noch nie gemacht 😱
      Viele liebe Grüße zurück

      31. Oktober 2017
      |Reply
  3. Liebe Katja,

    ich freu mich so, dass ihr angekommen seid und es den Mädels so gut geht! Halloween in Amerika wäre auch mal was für mich. Danke auch für deine Einblicke und Alltagserfahrungen. Ich kann gut verstehen, dass du da zum Öko mutierst, ☺️!
    Ja, und die Waffen… Davor hätte ich auch furchtbare Angst…
    Liebe Grüße
    Sylvi

    31. Oktober 2017
    |Reply
  4. Sandra K.
    Sandra K.

    Liebe Katja,

    habe hier seit langem mal wieder vorbei geschaut. Na da ist ja einiges passiert 😉
    Glückwunsch zum neuen Job und zu dieser Erfahrung! Ist bestimmt nicht leicht, aber ich denke die USA ist nicht die schlechteste Wahl 🙂 Obwohl ich das mit dem Waffen sehr krass finde und dich da absolut verstehen kann. In Dtl. wird man auch immer stärker sensibilisiert. Aber dennoch sind Gedanken an einen Anschlag oder ähnliches sehr sehr weit weg.
    Ich wünsche euch alles Gute für noch bevorstehende Herausforderungen und ansonsten eine wunderbare Zeit!

    Liebe Grüße,
    Sandra

    ….ach ja, und für Dinge, die man vermisst, gibt es ja die lieben Freunde und Verwandten in Dtl., die bestimmt gerne Pakete schicken 😉 bei meiner Schwester waren es jahrelang Schichtnougat, Lebkuchen und Baumkuchen, die regelmäßig rüber flogen 😀

    1. November 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Ich schreibe auch grad ne Liste! Für die Kinder ist ein Adventskalender dabei! Und ja, bei uns hat sich einiges getan. Danke für die Glückwünsche und schön von dir zu lesen!
      Liebste Grüße
      Katja

      1. November 2017
      |Reply
      • Eva
        Eva

        Unser Trader Joe’s hat normalerweise Schoko-Adventskalender und Aldi (falls ihr einen in der Naehe habt) auch. Unser TJ’s hatte sie heute schon im Laden! In den letzten Jahren gab es dort auch immer Oblatenlebkuchen und Stollen. Ansonsten freut es mich zu lesen, dass ihr ein Stueck weit mehr angekommen seid.

        3. November 2017
        |Reply
        • Katja
          Katja

          Oh, dann muss ich dort mal schauen. Aldi gibt’s hier leider nicht 😢

          4. November 2017
          |Reply
          • Eva
            Eva

            TJ’s vor Ort zu haben ist viel, viel besser als Aldi. Ehrenwort! Aldi ist von der Qualitaet nicht zu vergleichen mit dem in Deutschland. Ich gehe da nur hin, wenn ich ganz gezielt z.B. nach deutschen Weihnachts- oder Osterleckereien suche, sonst kaum.

            6. November 2017
  5. huhu 🙂

    Ich hab deinen Blog erst vorhin gefunden und musste mich erst mal durch die spannende Umzugsgeschichte wühlen. Ich habe furchtbaren Respekt vor dir und deiner Familie. Es ist toll zu lesen, wie gut ihr das alles als Familie meistert.

    Weiter so!

    Nina

    10. November 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Vielen lieben Dank, Nina! Das freut mich sehr.

      10. November 2017
      |Reply
  6. Andrea
    Andrea

    Hallo Katja, GOTTSEIDANK!!! Ich bereite mich – als 40jährige – gerade mental darauf vor, tatsächlich schwanger zu sein und ein Kind zu kriegen. Und was mir momentan sehr schwer fällt sind die „mit erhobenem Zeigefinger“-Berichte. Nicht, dass ich denke, dass mein Leben sich nicht ändern wird – aber ab jetzt nur noch Urlaub auf dem Bauernhof im Allgäu?! Dein Reiserbericht mit Milou auf Mallorca hat mir sehr viel Mut und Hoffnung gemacht! Ich freue mich darauf, mehr von euch zu lesen. Liebe Grüße, Andrea

    22. November 2017
    |Reply
    • Katja
      Katja

      Hallo liebe Andrea! Erstmal: Herzlichen Glückwunsch! Es wird sich einiges ändern, aber nicht alles und es ist auf jeden Fall typSache. Ich kann dir nur raten auf dich und deine Instinkte zu hören und auch mal über den eigenen Schatten zu springen. Es lohnt sich. Meistens zumindest. Wir sind es als erwachsene so gewohnt alles zu kontrollieren, dass es mit unvorhersehbarem Baby erstmal herausfordernd ist.
      Ich freue mich öfter von dir zu hören und schon mal alles Gute!

      23. November 2017
      |Reply

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